Thailand
FAQ
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aktualisiert 26 Aug 2020 | 05:50

02 Jul 2020
COVID19 gegen Thailand - Verlust im Tourismussektor von 47 Milliarden USD
Die Corona-Pandemie beeinflusst seit Monaten das weltweite Leben. Thailand bleibt davon nicht verschont. [Anmerkung Redaktion: gemeldete und tatsächliche Fälle unterscheiden sich sehr wahrscheinlich] Trotz geringer Infektionszahlen kommt die Tourismusbranche inklusive der damit verbundenden Wirtschaft abrupt zum Stillstand.
[thailand-faq.de]
COVID19 gegen Thailand - Verlust im Tourismussektor von 47 Milliarden USD
- thailand-faq.de
In Thailand ist eine der wichtigsten Beschäftigungsquellen der Tourismussektor. Der dramatische Rückgang der Touristen hatte einen sofortigen Anstieg der Arbeitslosigkeit zur Folge. Es wird mit einer höheren Arbeitslosigkeit von +20% in den asiatischen Ländern gerechnet. Einige Bereiche die ausschließlich vom Tourismus abhängig sind könnten vollständig ausgelöscht werden falls der Stillstand durch die Pandemie weiter anhält. Es wird als nicht unwahrscheinlich gesehen, dass der Tourismus ein ganzes Jahr größtenteils zum erliegen kommt (März 2020 bis März 2021).

Laut WHO haben sich weltweit bis Juni 2020 bereits 10 Millionen Menschen mit dem Coronavirus (COVID-19) infiziert, wovon bereits 500.000 ihr Leben lassen mussten. Zu diesem Zeitpunkt wird nicht von einem Rückgang ausgegangen, sondern von einer 2. Welle. Die Grenzen weltweit wurden mindestens eingeschränkt wen nicht sogar geschlossen. Mit den ersten Öffnungen der Grenzen wird nun diese zweite Infektionswelle befürchtet. Damit sind direkt 300 Millionen Arbeitsplätze weltweit gefährdet.

In Thailand mussten Städte wie Pattaya und Phuket unmittelbar die Folgen verkraften und einhemische mussten auf Ihr Erspartes zurückgreifen. In diesem Zusammenhang wurden vielfach Essenspenden von privaten Personen verteilt und gerne angenommen. Lange Warteschlangen vor diesen Essensausgaben prägten das Stadtbild. Die Thailändische Regierung versucht dies derzeit mit dem Inlandstourismus auszugleichen (Kooperation zwischen Shopee und TAT - TAT hot deal Pattaya). Mit Rabattaktionen für vergünstigte Hotelaufenthalte sollen die Reisen innerhalb Thailand schmackhaft gemacht werden. In Thailand residierende Ausländer berichten jedoch weiterhin von einer leeren Geisterstadt mit beinahe ausnahmslos geschlossen Geschäften. Bis auf wenige Ausnahmen beispielsweie wie die illegalen Treffen der Nachtschwärmer im Bereich TreeTown sind auch die Straßen in den Abendstunden wie leergefegt.


Thailand ist berechnet nach dem BIP (Bruttoinlandsprodukt) besonders stark von der derzeitigen Situation betroffen. Als Nummer 2 der am stärksten betroffenen asiatischen Länder im Tourismussektor, wurde bereits jetzt ein Wirtschaftsrückgang von 9% berechnet. Bereits 15% der Thailandischen Bevölkerung im Freien Markt haben Ihren Job verloren [Anmerkung Redaktion: Unskilled Employment]. Ein Großer Teil der Personen welche ihren Job verloren haben, waren ungelernte Frauen und Jugendliche.

47 Milliarden US-Dollar (USD) Verlust durch die COVID-19-Krise im Tourismusssektor sind sehr wahrscheinlich. Der Tourismus hat bisher hat ekinen Termin für einen Neustart. Die Angst vor internationalen Reise hindert die großen Fluganbieter weiterhin deren Flugzeuge wieder in Betrieb zu nehmen. Die Landesgrenzen sind weiterhin nur beschränkt geöffnet und Quarantänemaßnahmen im Urlaubsziel vermasseln einen entspannenden Urlaub. Daher werden internationale Reisen erst garnicht in Betracht gezogen und wiederum erst garnicht angeboten.


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Source: 2020, United Nations Conference on Trade and Development,
online at URL: https://unctad.org/en/pages/PublicationWebflyer.aspx?publicationid=2810
Retrieved online on July 02, 2020.
Autoren der UNCTAD-Publikation: Badri Narayanan Gopalakrishnan, Ralf Peters and David Vanzetti under the overall guidance of Pamela Coke Hamilton, Director, Division on International Trade and Commodities, UNCTAD. This paper has benefited from the contributions of: Lien Huong Do, from the Australian National University; Sumathi Chakravarthy, from Infinite Sum Modelling LLC, Seattle; and Jeanelle Clarke, Graham Mott, Alessandro Nicita, Tansug Ok, Carlos Razo, Claudia Roethlisberger, and Simonetta Zarrilli Traeger from UNCTAD











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COVID19 gegen Thailand - Verlust im Tourismussektor von 47 Milliarden USD
Die Corona-Pandemie beeinflusst seit Monaten das weltweite Leben. Thailand bleibt davon nicht verschont. [Anmerkung Redaktion: gemeldete und tatsächliche Fälle unterscheiden sich sehr wahrscheinlich] Trotz geringer Infektionszahlen kommt die Tourismusbranche inklusive der damit verbundenden Wirtschaft abrupt zum Stillstand.
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In Thailand ist eine der wichtigsten Beschäftigungsquellen der Tourismussektor. Der dramatische Rückgang der Touristen hatte einen sofortigen Anstieg der Arbeitslosigkeit zur Folge. Es wird mit einer höheren Arbeitslosigkeit von +20% in den asiatischen Ländern gerechnet. Einige Bereiche die ausschließlich vom Tourismus abhängig sind könnten vollständig ausgelöscht werden falls der Stillstand durch die Pandemie weiter anhält. Es wird als nicht unwahrscheinlich gesehen, dass der Tourismus ein ganzes Jahr größtenteils zum erliegen kommt (März 2020 bis März 2021).

Laut WHO haben sich weltweit bis Juni 2020 bereits 10 Millionen Menschen mit dem Coronavirus (COVID-19) infiziert, wovon bereits 500.000 ihr Leben lassen mussten. Zu diesem Zeitpunkt wird nicht von einem Rückgang ausgegangen, sondern von einer 2. Welle. Die Grenzen weltweit wurden mindestens eingeschränkt wen nicht sogar geschlossen. Mit den ersten Öffnungen der Grenzen wird nun diese zweite Infektionswelle befürchtet. Damit sind direkt 300 Millionen Arbeitsplätze weltweit gefährdet.

In Thailand mussten Städte wie Pattaya und Phuket unmittelbar die Folgen verkraften und einhemische mussten auf Ihr Erspartes zurückgreifen. In diesem Zusammenhang wurden vielfach Essenspenden von privaten Personen verteilt und gerne angenommen. Lange Warteschlangen vor diesen Essensausgaben prägten das Stadtbild. Die Thailändische Regierung versucht dies derzeit mit dem Inlandstourismus auszugleichen (Kooperation zwischen Shopee und TAT - TAT hot deal Pattaya). Mit Rabattaktionen für vergünstigte Hotelaufenthalte sollen die Reisen innerhalb Thailand schmackhaft gemacht werden. In Thailand residierende Ausländer berichten jedoch weiterhin von einer leeren Geisterstadt mit beinahe ausnahmslos geschlossen Geschäften. Bis auf wenige Ausnahmen beispielsweie wie die illegalen Treffen der Nachtschwärmer im Bereich TreeTown sind auch die Straßen in den Abendstunden wie leergefegt.


Thailand ist berechnet nach dem BIP (Bruttoinlandsprodukt) besonders stark von der derzeitigen Situation betroffen. Als Nummer 2 der am stärksten betroffenen asiatischen Länder im Tourismussektor, wurde bereits jetzt ein Wirtschaftsrückgang von 9% berechnet. Bereits 15% der Thailandischen Bevölkerung im Freien Markt haben Ihren Job verloren [Anmerkung Redaktion: Unskilled Employment]. Ein Großer Teil der Personen welche ihren Job verloren haben, waren ungelernte Frauen und Jugendliche.

47 Milliarden US-Dollar (USD) Verlust durch die COVID-19-Krise im Tourismusssektor sind sehr wahrscheinlich. Der Tourismus hat bisher hat ekinen Termin für einen Neustart. Die Angst vor internationalen Reise hindert die großen Fluganbieter weiterhin deren Flugzeuge wieder in Betrieb zu nehmen. Die Landesgrenzen sind weiterhin nur beschränkt geöffnet und Quarantänemaßnahmen im Urlaubsziel vermasseln einen entspannenden Urlaub. Daher werden internationale Reisen erst garnicht in Betracht gezogen und wiederum erst garnicht angeboten.
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Autoren der UNCTAD-Publikation: Badri Narayanan Gopalakrishnan, Ralf Peters and David Vanzetti under the overall guidance of Pamela Coke Hamilton, Director, Division on International Trade and Commodities, UNCTAD. This paper has benefited from the contributions of: Lien Huong Do, from the Australian National University; Sumathi Chakravarthy, from Infinite Sum Modelling LLC, Seattle; and Jeanelle Clarke, Graham Mott, Alessandro Nicita, Tansug Ok, Carlos Razo, Claudia Roethlisberger, and Simonetta Zarrilli Traeger from UNCTAD
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